2. August 2009
“Ich habe zum Beginn diese Stadt gehasst, alles war so anders als daheim in Frankfurt. Aber es lässt sich in jeder Stadt gut leben, wenn das soziale Umfeld stimmt. Persönlich schätzte ich heute an Leer, dass Jugendliche, Erwachsene und Alte gut miteinander umgehen, mit hoher gegenseitiger Wertschätzung.” Tabea, 12. Klasse Gymnasium, kam aus Frankfurt/Main und lebt seit sieben Jahren in Leer.
“Die Gegend um den Hafen ist sehr naturbelassen. Ich erfreue mich stets an den Kindern, die auf den Rasenflächen und den ufernnahen Spielplätzen spielen.”, findet Alexandra.
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2. August 2009
Wenn die Häuser, zwischen denen wir stehen in uns die Ahnung von Klaustrophobie auslösen, stehen wir in Leer, Tübingen oder Lübeck wahrscheinlich in einer engen Altstadtgasse und nicht wie in Manhattan, Frankfurt, Berlin oder Tokio in einer Straßenschlucht.
Im Panorama der Groß- und Megastädte zumeist unsichtbar geworden, prägen sie in überschaubaren Orten noch das Sichtfeld: Windmühlen, Gotteshäuser oder museale Fabrikschlote. Diesen Beitrag weiterlesen »
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24. Juli 2009
Wieder im “Heimathafen” meiner Kölner Wohnung überprüfe ich meine Erinnerungen und Sinne bestätigt, dass ich 1981 und 1983 zur PWT in Salzburg war. In den Berichtesbänden finde ich auch die Vorträge Leopold Kohrs. Diesen Beitrag weiterlesen »
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22. Juli 2009
Was bewirkt eine Sozialenzyklika?
Die Reaktionen auf die päpstliche Enzyklika “Caritas in veritate” macht mir immer mehr verständlich, warum Pius XII. keine Sozialenzykliken schrieb. Diesen Beitrag weiterlesen »
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20. Juli 2009
Erhebt “Kapital”-Autor und Erzbischof Reinhard Marx als Theologe und Sozialwissenschaftler den Anspruch einer wirtschaftsethischen Analyse und empfiehlt einen Rückgriff auf Friedrich von Hayeck zur Lösung der Finanz- und Wirtschaftskrise, so ordnet er sich als Apologet des profitheckenden Kapitalismus und neoliberaler Nachbeter ein.
Papst Benedikt geht einen anderen Weg. Diesen Beitrag weiterlesen »
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19. Juli 2009
So ein Angebot bekommt Mann selten. Für 1.- € mit einer jungen hübschen Frau in die Federn. Doch auf modernen “JunggesellInnen-Abschiedsfeten” (wie hier in Aschaffenburg) ist vieles möglich und von einer fröhlichen Mädelrunde animiert ist der Jux auch einen Euro wert.
Wenn dann die Braut sich auch noch der Badekappe entkleidet und die Schuhe abstreift, mit dir in die (Papp-)Kiste steigt, könnte der Preis gar auf 1,50 € steigen.
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17. Juli 2009
Oskar, der Schnellzeichner aus Hans Rosenthals legendärer “DALLI-DALLI”- Spielshow scheint reinkarniert.
Doch statt Filzstift benutzt er Worte. Scharfzüngig und humorvoll zieht er die ZuhörerInnen in seinen Bann, Diesen Beitrag weiterlesen »
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17. Juli 2009
So sind wir also um ein Quantum klüger, ein Quäntchen weiser?
Haben wir mit neuen Erkenntnissen und Einsichten einen Quantensprung vollzogen?
Sei es zu hoffen, denn wie die Eheleute Görnitz in ihrem Vortragsduett eindrucksvoll belegten, Diesen Beitrag weiterlesen »
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15. Juli 2009
Warum glauben Akademiker eigentlich immer noch, Promotion oder gar Habilitation befähigten zu guten Vorträgen?
Ein langweilig abgelesener Aufsatz bei liebloser Powerpoint ist eine Zumutung an die Zuhörer.
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15. Juli 2009

auch "Beleidigen" kann man lernen
Schließlich macht man sich zum Affen, trommelt die Brust, schneidet Grimassen und stößt seltsame Laute aus. Die Zunge erfährt eine ungewohnte Gymnastik, Diesen Beitrag weiterlesen »
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