| Warum das Pedelec die Stadtplanung radikal entschleunigen mussDie moderne Stadtplanung des 20. Jahrhunderts hat ein Erbe hinterlassen, das heute wie Blei an den Füßen unserer urbanen Entwicklung liegt. Seit über 150 Jahren quellen unsere Städte wie Griesbrei ins Umland getrieben von einer industriellen Potenz, die das Automobil ins Zentrum rückte. Das Ergebnis: Verkehrsnot, Flächenversiegelung und eine schleichende Entfremdung vom öffentlichen Raum. | |
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| Quelle:Projektstudie: Radeln für alle – barrierefrei und klimafreundlich?J osef Hülkenberg, HS Wismar | |
Doch wir stehen an einem Wendepunkt. Das Fahrrad – und insbesondere seine Evolution zum Pedelec – provoziert eine Rückbesinnung auf das, was Aristoteles bereits in der Antike als Kern des Gemeinwesens definierte: Wir gründen Städte nicht bloß für den Handel oder den Verkehr, sondern um ein „gutes Leben“ zu führen. Das Fahrrad ist der Goldstandard dieser Transformation. Es ist das Werkzeug, um die Stadt vom Diktat der Maschine zu befreien und sie wieder dem menschlichen Maß anzupassen.
Ein technischer Fortschritt allein löst keine Platzprobleme – im Gegenteil. Wir erleben derzeit das planerische Dilemma der Elektrifizierung. Während ein klassisches „Bio-Bike“ bei ca. 16 km/h kaum Raum beansprucht, markiert dieses Tempo beim Pedelec die Untergrenze. Die Physik ist hier unerbittlich: Ein höheres Tempo erfordert größere Anhaltewege und damit einen massiv steigenden Raumanspruch. Betrachten wir die nackten Zahlen des Flächenbedarfs:
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Archiv des Autors: Josef Hülkenberg
Abbau oder Neubau des Sozialstaates?
| Als Versorgungsstaat, der Bedürftigkeit seiner Bürger alimentiert und primär Defizite verwaltet, kommen auch moderne Industriegesellschaften an ihre Grenzen. Die klassischen Sozialsysteme werden im politischen Spagat zwischen Alterung der Bevölkerung und wegbrechender Beitragsbasis zerrissen. Notwendig erscheinende Sparpolitik verschärft die Lage, führt die Mehrheit der Bürger in die Verarmungsspirale und den Staat in die steuerpolitische Sackgasse.Politischer Mut um die staatliche Handlungsfähigkeit durch eine proaktive Ausweitung der Wertschöpfungsbasis zu stabilisieren, ist weder bei Parteien noch in breiten Kreisen der Wählerschaft zu erkennen. Eine darauf ausgerichtete Strategie stellte einen tiefgreifenden Systemwandel dar.
Dass ein derartiger Systemwechsel sich allerdings nationalökonomisch rechnen würde, legte das POLITISCHE FORUM UNTERE SAAR – HOCHWALD dar. Sprecher dieses Forums ist der Nationalökonom Hans Ludwig, ehemaliger Direktor des Sozialinstituts der süddeutschen KAB in Waldmünchen. In einer Denkschrift vom Oktober 2016 entwarf das Forum eine „solidarische Arbeitsgesellschaft in marktwirtschaftlicher Ordnung“. Die vorgeschlagene strategische Lösung liegt im Übergang zu einer „Vorsorge- und Tätigkeitsgesellschaft“. Mit ökonomischen Berechnungen bestätigte das Forum die „Vision für eine gerechter Gesellschaft – Solidarität – Chance für die Zukunft“, mit der bereits 2003 der Bund der katholischen Jugend (BdkJ) für ein bedingtes Grundeinkommen in einer Tätigkeitsgesellschaft warb.Statt auf fragwürdige „Sondervermögen“ zu setzen, schlagen die Ökonomen des Forums die soziale, marktwirtschaftliche Regulierung bestehender Geldflüsse vor. Eine Regulierung, die die Schuldenspirale aufbricht.Die aktuellen politischen und regierungsamtlichen Bestrebungen zum Abbau des Sozialstaates geben Anlass, die Perspektiven unterschlagener Propheten erneut ins gesellschaftliche Bewusstsein zu heben. |
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| Quelle:POLITISCHES FORUM UNTERE SAAR – HOCHWALDDenkschrift zur Frage Ist das Saarland noch zu retten? Eine solidarische Arbeitsgesellschaft in marktwirtschaftlicher Ordnung vom 4.Oktober 2026 | |
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Die Finanzierungslogik der Tätigkeitsgesellschaft: Ein mathematischer Wegweiser In der klassischen Nationalökonomie wird oft das Dogma des „Sparens in der Krise“ gelehrt. Doch Ökonomen, der sich intensiv mit transformativen Modellen befassen, konstatieren: Herkömmliche Austerität greift zu kurz, da sie die produktive Basis schwächt. Das Modell der Tätigkeitsgesellschaft schlägt einen anderen, mathematisch fundierten Weg ein. Es begreift den Sozialstaat nicht als Kostenstelle, sondern als Investitionsmotor. 1. Der Paradigmenwechsel: Vom Sparzwang zur Investition Das Fundament dieses Modells ist die Auflösung des sogenannten Schuldenparadoxons. Politisch prägend ist die Sorge vor Staatsverschuldung; hier jedoch wird Verschuldung als präzise dosierter „Initialfunke“ eingesetzt. Weiterlesen |
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Haben wir die Demokratie missverstanden?
5 Thesen, die alles in Frage stellenJosef Hülkenberg analysiert das Spannungsfeld zwischen der theoretischen Souveränität des Volkes und der gelebten Realität einer modernen „Demokratur“, in der Bürger ihre Macht oft an eine kleine politische Klasse abtreten. Der Autor nutzt das Bild der Sehnsucht nach dem Meer, um zu verdeutlichen, dass echte demokratische Souveränität weit über passiven Konsum hinausgeht und eine aktive, eigenverantwortliche Gestaltung der Gesellschaft erfordert. Strukturgebend ist dabei die kritische Hinterfragung des Bürgerbegriffs, wobei lokale Beispiele wie das Schweizer Ortsbürgerrecht als Modelle für tiefere Verbundenheit und Mitbestimmung dienen. Ein zentrales Anliegen seines Buches aus 2015 ist die Forderung nach einem neuen Denken, das Erkenntnisse aus der Quantenphysik und Systemtheorie nutzt, um starre Machtstrukturen durch lebendige, polylogische Prozesse zu ersetzen.Letztlich plädiert Hülkenberg für eine Verantwortung im Anthropozän, in der mündige Bürger die Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten nicht dem Markt überlassen, sondern als menschliche Gemeinschaft selbst übernehmen. |
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| Quellen: Hülkenberg, Josef, Nur mal angenommen … Demokratie ginge anders Auf der Spur einer Sehnsucht und den Bedingungen ihrer Realisierung, Hamburg 2015 | |
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Sehnsucht nach SouveränitätFühlen Sie sich auch frustriert von der Politik? Spüren Sie diese nagende Ahnung, dass unsere Demokratie nicht hält, was sie verspricht, dass die entscheidenden Weichenstellungen ohne uns stattfinden? Dieses Gefühl ist kein Zufall. Es ist das Symptom einer tiefen Sehnsucht nach Souveränität in einer Zeit, in der uns diese Souveränität systematisch entgleitet. Die Wurzel des Problems liegt in einem fundamentalen Missverständnis dessen, was Demokratie wirklich bedeutet.Es ist an der Zeit, die maroden Fundamente unseres politischen Denkens einzureißen. Die folgenden fünf Thesen, destilliert aus radikaler Gesellschaftskritik, sind nicht nur Denkanstöße – sie sind das notwendige Werkzeug dafür. Sie fordern uns heraus, unsere bequemsten Überzeugungen über Bord zu werfen und die Rolle des Bürgers völlig neu zu denken. Weiterlesen |
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Life-Style – Menschenwürdig arbeiten und leben
Mehr arbeiten, damit (wessen?) Wohlstand wächst?Während Wirtschafts-Ideologen über „Life-Style-Arbeitsverträge“ palavern, haben sozialbewußte Nationalökonomen längst die notwendige Umwandlung der Erwerbsarbeits-Gesellschaft in eine Tätigkeits-Gesellschaft erkannt und berechnet.Bereits im Jahr 2003 legte der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) ein Konzept vor, wie eine gerechtere Gesellschaft, zentriert auf ein tätigkeitsbasiertes Grundeinkommen, die Armutsrisiken mindern kann. Dieses Modell sieht ein bedingungtes Grundeinkommen in gleicher Höhe für Kinder und Erwachsene vor, w elchesdas sozio-kulturelle Existenzminimum absichert. Der Anspruch auf dieses Einkommen basiert auf der Erbringung von jährlich mindestens 500 Stunden gesellschaftlich notwendiger Arbeit in vier gleichwertigen Bereichen: Erwerbsarbeit, ehrenamtliches Engagement, Familienarbeit und Bildung. Finanziert werden soll das System hauptsächlich durch eine reformierte Steuerstruktur, einschließlich einer negativen Einkommenssteuer und einer Ressourcenverbrauch-Steuer, und wird ergänzt durch Maßnahmen wie eine Höchstarbeitszeitbegrenzung und eine stärkere Investition in Bildung. |
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5 radikale Ideen aus einem fast vergessenen Grundeinkommens-KonzeptDas Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) ist eine der meistdiskutierten sozialen Ideen unserer Zeit. Die Vorstellung, dass jeder Mensch monatlich einen festen Geldbetrag erhält, der die Existenz sichert – ganz ohne Gegenleistung – fasziniert und polarisiert zugleich. Es scheint, als gäbe es nur zwei Lager: die begeisterten Befürworter und die strikten Gegner. Doch diese binäre Debatte übersieht einen dritten, weitaus nuancierteren Weg – einen, der bereits vor fast zwei Jahrzehnten detailliert formuliert wurde. Weiterlesen |
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Auf der Suche nach dem Kompass?
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| Deutsche Christdemokraten suchen ihren Kompass in der programmatischen Wurzel ihrer Partei. Donals Trump dagegen erklärt seine eigene Moral zum Kompass seines Handelns. Doch wie Pfadfinder und Soldaten schon früh lernen, gehört zur Orientierung auch die Landkarte. Was, wenn die zerrissen ist, wie ein alter Falk-Plan auf einer Mülldeponie? Wie schaffen, wie rekonstruieren wir aus dessen Resten unsere notwendige Orientierung?Hier kommt der Sozialphilosoph Johannes Heinrichs (*1942) ins Spiel. Während sich die Philosophie nach Hegel in isolierte Spezialdisziplinen auflöste, ermöglicht Heinrichs’ Reflexionslogik eine systematische Integration, die sowohl universelle Strukturen erkennt als auch offen für neue Erfahrungen bleibt.Wie wichtig seine integrale Philosophie für die gesellschaftliche Entwicklung ist, lässt sich an mehreren Kernpunkten festmachen:
1. Überwindung der Demokratiekrise Heinrichs diagnostiziert, dass heutige Parteiendokratien strukturell unfähig sind, notwendige Reformen umzusetzen, da sie verschiedene Sachfragen (Wirtschaft, Bildung, Ethik) in unzulässige „Paket-Lösungen“ pressen. Sein Modell der Wertstufendemokratie sieht vier spezialisierte parlamentarische Kammern vor, was die politische Handlungsfähigkeit durch eine sachgemäße Gliederung wiederherstellen soll. Weiterlesen |
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Größenwahn oder Augenmaß
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| Das Maß verloren? | ||
| Söders Fusionspläne im Konflikt mit der Philosophie der kleinen Einheiten | ||
| 1. Einleitung: Zwei unvereinbare Visionen für Deutschlands ZukunftDer aktuelle Vorstoß des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder, deutsche Bundesländer zu fusionieren, ist mehr als nur ein finanzpolitischer Schachzug; er ist die Speerspitze einer Denkschule, die Effizienz über Identität stellt und damit eine philosophische Grundfrage unserer Zeit aufwirft: Ist „größer“ wirklich immer „besser“? Söders primäre Motivation ist die radikale Reform des Länderfinanzausgleichs, doch seine Vision einer zentralisierten Ordnung steht im diametralen Widerspruch zu einer radikal entgegengesetzten Philosophie: der des Denkers Leopold Kohr. Wo Söder auf Zusammenschluss und Skaleneffekte setzt, sah Kohr die Lösung für die Pathologien der Moderne in Teilung und Kleinteiligkeit. Dieser Artikel analysiert die beiden unvereinbaren politischen Ontologien und beleuchtet sie am konkreten Fallbeispiel der saarländischen Denkschrift zur Teilautonomie, die Kohrs Ideen als Verteidigungsstrategie aufgreift. Weiterlesen | ||
Wir sollten nicht schweigen
Wir sollten nicht schweigen
– wenn wir eine demokratische Zukunft wollen.
Aktives Schweigen kann wirksam sein um dem Geschrei der Demokrate-Verächter standzuhalten.
Stille kann Raum schaffen für Reflexion, Intuitionen und Einsichten.
Doch Einsichten und Aussichten sollten nicht verschwiegen werden.
Wo Populisten laut und destruktiv die Grundlagen des Sozialen angreifen, ist es geboten, konstruktiv und mit kompetenter Gestaltungsmacht die Stimme zu erheben.
Kontemplation und Aktion,
Reflexion und Position
sind die Spannungsbögen der denk!BAR.
Sämtliche hier oder auch in meinem Youtube-Kanal eingestellen Beiträge sind bei Quellenangabe frei verfügbar. So können Sie beitragen, überfällige gesellschaftliche Debatten zu fördern. Bitte teilen und verlinken Sie in Ihre Netzwerke hinein.
Selbstermächtigung der Bürger in der Stadtentwicklung
Kernerkenntnisse zur Selbstermächtigung der Bürger in der StadtentwicklungDieses Briefing fasst die zentralen Thesen meiner Masterarbeit aus dem Jahr 2025 „Selbstermächtigung der Bürger als Konstitutive demokratischer Stadt- und Regionalentwicklung“ / „Citizen Empowerment as a Constitutive Element of Democratic Urban and Regional Development“ zur Neuausrichtung der Bürgerbeteiligung in der Stadt- und Regionalentwicklung zusammen. Der Kern meiner Argumentation ist die Forderung, die Mitwirkung der Bürger nicht länger als ein politisch „zu gewährendes Recht“, sondern als ein fundamental „zu gewährleistendes Recht“ zu etablieren. Einen Lösungsansatz sehe ich in der „Reflexionslogik“, ein strukturierendes Prinzip, das komplexe gesellschaftliche Entscheidungsprozesse hierarchisch ordnet und sicherstellt, dass ethische Grundwerte den Rahmen für Kultur, Politik und schließlich die Wirtschaft vorgeben. Dies bietet eine tragfähige Statik, um der Selbstermächtigung der Bürger Gestaltungsmacht zu verleihen und sie gegen antidemokratische Kräfte zu verteidigen. |
Des Fragens würdiger Priesterkult
Die Skandale um sexuelle Missbräuche und deren organisierte Vertuschung haben vor allem die katholische Kirche in eine abgrundtiefe Vertrauenskrise gestürzt. Dieser Sturz in den Abgrund mag vielen traditionell Christgläubigen als Desaster erscheinen. Er kann aber auch zum Rück-Sturz in die dem Christentum eigenen Urgründe werden.
Die derzeitige Vertrauenskrise der katholischen Kirche ist im Wesentlichen eine Ablehnung traditionellen Priestertums und Priesterherrschaft. Längst überfällige Debatten brechen auf. Synodal soll die Kirche in die Zukunft geführt werden – allerdings sind sich die verschiedenen Bischöfe und Laienvertreter sehr uneins über die Begriffs- und Tragweite von „Synodal“. Frauen erheben Ansprüche auf Leitungs- und Weiheämter, Männer unterstützen diese Begehren und geweihte Amtsträger bekunden Verständnis und leichte Öffnungsbereitschaft.
Der Klerus sei die Wirbelsäule der Kirche, betont der Augsburger Bischof Bertram Meier. Männer und Frauen des gottgeweihten Lebens sieht er als „Herz der Kirche“.
Für Bischof Meier ist das Konzept sakramental verorteten Priestertums notwendiger Grundzug der katholischen Kirche. Würde die sakramentale Weihe zur Disposition, stünde die Katholizität als Ganzes auf dem Spiel. Das ginge weit über eine geistlich erneuerte Kirche hinaus, führe in eine ganz andere neue Kirche. Wie sein Münchner Amtsbruder Reinhard Kardinal Marx sieht auch er: “Eine priesterlose Kirche ist nicht mehr katholisch.”
Dagegen verweisen inzwischen verschiedene Theologen und Theologinnen darauf, dass sich weder im Verhalten Jesu noch im Neuen Testament Hinweise finden lassen, Jesus wolle die Geschicke seiner Glaubensgemeinschaft in die Hände speziell ausgebildeter spiritueller Kultdiener mit „amtlicher Heiligkeit durch Weihe“ legen. Weiterlesen
Unterschlagene Propheten
Verantwortungsträger in Klerus und Laienschaft suchen synodal nach Wegen aus der Misere.
Da lohnt ein Blick auf engagierte und klarsichtige Christen, deren Einsichten in ihrer Zeit als irritierend und störend abgetan wurden. Priester als auch Laien zählen zu diesen Propheten, deren Erkenntnisse noch heute (oder gerade heute) Wege aus den Sackgassen eröffnen.
Texte dieser Vordenker habe ich als interaktive MindMaps aufbereitet.
MindMaps erlauben, die Argumentation des Autors grafisch wie eine Landkarte zu entfalten. Anders als im klassischen Fließtext wird es dem Leser möglich, in der Gedankenwelt des Autors zu stöbern.
Nach und nach stelle ich die MindMaps (bzw. die Links dazu) hier auf dieser Seite ein.
Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und gute Einsichten beim Stöbern.
Den Start macht ein Vortrag von Dr. Walter Friedberger zu den Sozialen Intentionen des Jesus von Nazareth aus dem Jahr 1976. Dr. Friedberger leitete von 1970 bis 1991 die überdiözesane Priesterfortbildung der bayrischen Bistümer.

















