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	<title>denk!BAR  &#187; Unterwegs</title>
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	<description>Impulse zum Umdenken </description>
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		<title>Himmlische Weisheit?</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2021 11:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Josef Hülkenberg]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Luja sag i!“, grantelt der verstorbene Gepäckträger Aloisius als „Münchner im Himmel“. Dieser Himmel langweilt ihn, auf Ewigkeit verdammt zur Lobhudelei mit der Harfe auf einer einsamen Wolke. In der Satire Ludwig Thomas ist Gott nachsichtig und schickt den Grantler als Boten göttlicher Weisheit zurück ins Leben und zur bayrischen Staatsregierung. Leider kommt Aloisius auf [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://denkbar-mobil.de/wp-content/uploads/2021/08/DSC06360.jpg"><img class="size-medium wp-image-1067 alignleft" style="margin-left: 15px; margin-right: 15px;" alt="SONY DSC" src="http://denkbar-mobil.de/wp-content/uploads/2021/08/DSC06360-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>„Luja sag i!“, grantelt der verstorbene Gepäckträger Aloisius als „Münchner im Himmel“. Dieser Himmel langweilt ihn, auf Ewigkeit verdammt zur Lobhudelei mit der Harfe auf einer einsamen Wolke. In der Satire Ludwig Thomas ist Gott nachsichtig und schickt den Grantler als Boten göttlicher Weisheit zurück ins Leben und zur bayrischen Staatsregierung. Leider kommt Aloisius auf seinem Weg am Hofbräuhaus vorbei, kehrt ein und bleibt auf ewig dort hocken. So bleibt der bayrischen Staatsregierung der Zugang zu göttlicher Weisheit bis heute verschlossen.</p>
<p>Doch was wäre, böte der Himmel mehr als langweilige Lobhudelei? Nur mal angenommen, die Choreografie der kürzlich erlebten Männer-Initiation gäbe einen Vorgeschmack auf die andere Seite des Lebens. Die Seelen Verstorbener würden von himmlischen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Elder_(Aborigines)">Elders</a> (Engel oder Seelen der Ahnen) empfangen und behutsam zu Reflexion des eigenen Lebens geführt. Auch beim Blick in die eigenen Abgründe von der Fürsorge der Elders gestützt. Diese hülfen ihnen zu erkennen, wo und wie sie aus Unkenntnis oder Unwillen falsche Entscheidungen trafen; wo sie aus Wut, Zorn, Angst oder Egoismus Mitmenschen verletzten und somit hinter die eigenen Möglichkeiten wahren Menschseins zurückblieben.</p>
<p>Von dort führten die Elders sie auf den heilsamen Weg, auf den Weg der Einsicht, dass selbst die größte Verfehlung nicht von der Liebe Gottes trennt.</p>
<p>Sich auf diese Liebe vertrauensvoll einzulassen, bringt die Höllenfeuer in uns zum Erlöschen.</p>
<p>Sollte mein jüngster Tag in eine derartige Choreografie münden, sehe ich ihm schon heute gelassen und mit freudiger Neugier entgegen.</p>
<p>Trotzdem hat es damit längst noch keine Eile.</p>
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		<title>Unser eiliges Leben</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2021 15:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Josef Hülkenberg]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Gehe langsam!“ hatten die Freunde mir beim Pilgersegen mit auf den Weg gegeben. Diese Aufforderung zählt zu den Geh-boten, die in einer französischen Pilgerkirche seit Jahrhunderten in Stein gemeißelt sind. Doch was ist langsam? Mit dem Rucksack auf dem Buckel ist mein Geh-Tempo ohnehin geringer als beim Weg zum Einkauf in die Stadt. Nach und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_987" style="width: 235px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://denkbar-mobil.de/wp-content/uploads/2021/05/Pilger-im-Schatten-e1621077813371.jpg"><img class="size-medium wp-image-987" alt="Gehe langsam!" src="http://denkbar-mobil.de/wp-content/uploads/2021/05/Pilger-im-Schatten-e1621077813371-225x300.jpg" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Gehe langsam!</p></div>
<p>„Gehe langsam!“ hatten die Freunde mir beim Pilgersegen mit auf den Weg gegeben. Diese Aufforderung zählt zu den Geh-boten, die in einer französischen Pilgerkirche seit Jahrhunderten in Stein gemeißelt sind.</p>
<p>Doch was ist langsam? Mit dem Rucksack auf dem Buckel ist mein Geh-Tempo ohnehin geringer als beim Weg zum Einkauf in die Stadt. Nach und nach fand ich meinen Schritt und drosslte ihn noch weiter. Dabei merkte ich: „Langsam bin ich dann, wenn mir die anderen schnell scheinen!“ Überholte mich eine alte Dame mit ihrem halblahmen Dackel, dann war ich im richtigen Tempo. 3,2 bis 3,6 km/h zeigte mir dann meine Wander-App als Durchschnittstempo an.<span id="more-983"></span></p>
<p>Andere Geher und Fußgänger wirken als schnell, Jogger und Walker eilen die Wege entlang. Die Motive mögen unterschiedlich sein, <!--more--></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>doch sie vermitteln das Bild von „Viel Weg in der Zeit“ – effiziente Zeitnutzung scheint das Leitmotto.</p>
<p>Rasant wird es, wo Menschen ihre Bodenhaftung aufgeben und die eigene Fortbewegung durch technische Apparate potenzieren. Die Steigerungsstufen dazu sind:</p>
<ul>
<li>Antriebe durch eigene Muskelkraft wie bei Rollern oder Fahrrädern</li>
<li>technische Antriebsunterstützung bei E-Bikes</li>
<li>motorgesteuerte Antriebe ohne körperliche Eigenbeteiligung in den Kraft-Fahrzeugen aller Gattungen und Geschwindigkeitsklassen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Taktung unseres Lebens hatte beständig zugenommen. Selbst jetzt im Corona-Lockdown pulsiert sie weiter – allerdings sind ganze Lebensbereiche ausgegliedert und per Verordnung auf Null gesetzt. Eilige Hektik und verordneter Stillstand stehen unversöhnt nebeneinander. Perspektiven einer lebensförderlichen Entschleunigung mit Muße-Zonen und entspanntem Chillen verschwinden eher, als sich auszuweiten.</p>
<p>Als Langsamgeher bekomme ich ein Gespür, wie sich Michael Endes Romanfigur Momo vermutlich gefühlt hat, als die Schildkröte Kasiopeia sie vor den hektisch suchenden grauen Männern schützend zu Meister Hora, dem Herrn der Zeit, führte.</p>
<p>Als „Herr der Zeit“, als personifizierte Lebenszeit hatten griechische Mythologien von Chronos berichtet. Unser Wortschatz von Chronometer über Chronik bis chronisch wurzelt in diesem mythischen Bild.</p>
<p>Aus der Langsamkeit wirkt die eilige Gesellschaft um mich herum wie ein Zeitraffer. Die Zeit erscheint als ein begrenztes Maß, welches wir meinen, mit möglichst viel Leben füllen zu müssen. In dieser Lebensgier raffen wir Erlebnisse, Events und Action.</p>
<p>Bei dieser Lebens-Geschwindigkeit übersehen wir allzu oft jene andere Figur aus griechischer Mythologie, die als Personifizierung der Gelegenheit gilt. Mit einer Stirnlocke bei ansonsten kahlem Schädel huscht Kairos durch die Zeit, nur denen zu Diensten, die die „Gelegenheit beim Schopf fassen“.</p>
<p>Mein langsames Gehen als Pilger machte mir deutlich: Je weniger Macht ich Chronos übergebe, umso mehr Gelegenheiten bieten sich. Ohne Zeitdruck lassen sie sich beim Schopf fassen, bereichern das Leben und geben ihm eine andere Art der Fülle.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Was die Presse berichtet III</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2021 17:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Josef Hülkenberg]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch über die Heimkehr berichtete das Bocholter-Borkener-Volksblatt (BBV) &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch über die Heimkehr berichtete das Bocholter-Borkener-Volksblatt (BBV)</p>
<p><a href="http://denkbar-mobil.de/wp-content/uploads/2021/05/BBV-Pilgern-Heimkehr-e1621078807639.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-998" alt="BBV Pilgern Heimkehr" src="http://denkbar-mobil.de/wp-content/uploads/2021/05/BBV-Pilgern-Heimkehr-e1621078807639-225x300.jpg" width="225" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ende und Heimkehr</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2021 11:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Josef Hülkenberg]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Damit war zu rechnen. Von Anfang an. Es gab nur eine geringe Wahrscheinlichkeit, dass ich meinen Pilgerweg über die Grenzen Österreichs und Italiens fortsetzen könnte. Aber in der sich ständig wechselnden Beschluss- und Nachrichtenlage war die Möglichkeit nicht abzuweisen, zum Zeitpunkt meines Ankommens im Allgäu doch über die Grenzen zu kommen. Nun bin ich dort, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_970" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://denkbar-mobil.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_20210503_093820.jpg"><img class="size-medium wp-image-970" alt="Endstation Kempten" src="http://denkbar-mobil.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_20210503_093820-300x125.jpg" width="300" height="125" /></a><p class="wp-caption-text">Endstation Kempten</p></div>
<p>Damit war zu rechnen. Von Anfang an. Es gab nur eine geringe Wahrscheinlichkeit, dass ich meinen Pilgerweg über die Grenzen Österreichs und Italiens fortsetzen könnte.</p>
<p>Aber in der sich ständig wechselnden Beschluss- und Nachrichtenlage war die Möglichkeit nicht abzuweisen, zum Zeitpunkt meines Ankommens im Allgäu doch über die Grenzen zu kommen.</p>
<p>Nun bin ich dort, doch die Einreisebedingungen in die Nachbarländer erzwingen den Abbruch der Pilgertour.<span id="more-968"></span></p>
<p>Österreich verlangt neben einem aktuellen Negativtest eine 14-tägige Quarantäne. Ein Online-Einreiseantrag nach Italien wird nur genehmigt, mit einem vom Gastgeber verbürgten lokalen Aufenthalt von mindestens 14 Tagen. Weiterreisen in andere Bezirke des Landes ist nur italienischen Staatsbürgern möglich, doch auch die dürfen nur in die „gelben Zonen“.</p>
<p>Das Bußgeld bei Verstößen liegt bei 400 €. Etwas günstiger sind die Bayern mit dem Bußgeld bei Verletzung der nächtlichen Ausgangssperren – 250 € wird im Söder-Reich kassiert.</p>
<p>Da lohnt auch der Weg bis zur nahen Staatsgrenze nicht mehr.</p>
<p>Mit Blick auf die schneebedeckten Alpen wird also die Option Wirklichkeit: der Pilgerweg nach Rom endet nach etwas mehr als 600 km.</p>
<p>Das mich zusätzlich noch ein Nierenstein in die Allgäu-Klinik, Kempten, brachte, gab Raum für die Überlegungen des „Wie weiter? – Abbruch und Bahnfahrt oder langsame Heimkehr als Fußweg?“.</p>
<p>Die Tage im Krankenhaus verhalfen zur Klärung:</p>
<p>– die Ärzte erläuterten mir die Risiken des Heimwanderns. Risiken, die in der implantierten Harnschiene gründen. Aber auch Risiken für die Nieren aufgrund der miserablen Versorgungsinfrastruktur im Lockdown mit den geschlossenen Gasthäusern. Dieses Versorgungschaos hatte ich während der letzten sechs Wochen schon durchgestanden. Vermutlich liegt darin auch einer der Gründe für die akuten Nierenbeschwerden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr noch als die medizinischen Gründe sprechen inhaltliche Gründe gegen die Heimwanderung.</p>
<p>– Es wäre mehr als nur ein Rückweg. Es wäre ein Projekt mit eigener Zielsetzung und neuen Erfahrungen, noch bevor ich das nun beendete Pilgerprojekt und dessen Erfahrungen ver- und aufgearbeitet hätte. Diese Verarbeitung begann im Krankenhaus, bei meinen Gastgebern Eva und Walter konnte ich sie noch einige Tage vertiefen. Sie inhaltlich aufzubereiten, wird mir erst daheim gelingen.</p>
<p>Dorthin breche ich morgen auf – mit der Bahn. Sechs Wochen langsamen Fußwegs werden dann in einem Tag abgefahren – dank unserer eiligen Zivilisation.</p>
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		<title>Sie sind Salz der Erde</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2021 16:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Josef Hülkenberg]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Überall sind sie anzutreffen: – Menschen, die sich stark machen für die volle Personalentfaltung ihrer Mitmenschen. – Die erfahrungsoffen und reflektierend ihren Alltag gestalten, um der eigenen Entfaltung Kraft zu geben. – Menschen, deren tatkräftiges Agieren zur Vermenschlichung der Welt beiträgt. Woher sie die Kraft nehmen, so zu leben, ist selten auf den ersten Blick [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Überall sind sie anzutreffen:</p>
<p>– Menschen, die sich stark machen für die volle Personalentfaltung ihrer Mitmenschen.</p>
<p>– Die erfahrungsoffen und reflektierend ihren Alltag gestalten, um der eigenen Entfaltung Kraft zu geben.</p>
<p>– Menschen, deren tatkräftiges Agieren zur Vermenschlichung der Welt beiträgt.</p>
<p>Woher sie die Kraft nehmen, so zu leben, ist selten auf den ersten Blick erkennbar. Sie erkennen sich untereinander an der gleichen „Wellenlänge des Humanen“.</p>
<p>Ich traf sie in kirchlichen Gruppen, in profanen Zirkeln der Nachbarschaftshilfen und Bürgerinitiativen, in buddhistischen Gemeinschaften und muslimischen Gemeinden.<span id="more-964"></span> Sie engagieren sich für Gemeinwohlsökonomie, für den Klimawandel, für Entwicklungshilfe oder den Tierschutz. Sie bezeichnen sich als Kirchenferne, als Ungetaufte oder auch als neue Heiden. In unterschiedlichen Bekenntnissen des Christentums, des Sozialismus oder des areligiösen Humanismus suchen Sie Antwort auf die Grundfrage: „wie kann ich als Person beitragen, das Leben vom persönlichen Lebensraum bis in die globalen Sphären hinein immer weiter zu vermenschlichen?“</p>
<p>Sie sind offen für Hinweise und Anregungen. Doch vor gestanzten Rezepten und Weisungen verweigern Sie sich. Betreutem Denken setzen sie ihre Zweifel entgegen und werden selbst im je eigenen Lager kritisch beäugt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Solche Menschen nannte der heilige Papst Johannes der XXIII. „Menschen guten Willens“, das II. Vatikanum sah sie unabhängig jeder religiösen oder weltanschaulichen Bindung als Menschen, „die den Willen des Vaters tun“. Ihnen boten sie die Botschaft Christi als existenzielle Lebenshilfe an.</p>
<p>Während die humanen, kulturkreativen Bürger dieser Welt nach solcher Lebenshilfe lösten, lassen die Kirchen das „Salz der Erde“ allzu häufig im Stich.</p>
<p>Die um sich selbst kreisenden Reformbemühungen der Kirchen wirken wie Debatten um das „Design des Salzstreuers.“ Diese Ausgaben sich in wechselhaften Prozessen, die vor allem die Macht des Klerus über das Kirchenvolk stabilisieren sollen.</p>
<p>Diözesansynoden, Pastoralgespräche, pastorale UU Zukunftsweg oder synodalerer Weg arbeiten sich ab am „Design des Salzstreuers“ oder um Versuch, neue Salinen aufzubauen..</p>
<p>Es scheint als merkten sie nicht, wie ihnen das eigene Salz schal wird, wie einem Exodus gleich noch kraftvolles Salz aus den verfassten U Streuern rinnt, um dort Platz zu finden, der ihm gebührt: Mitten im Leben die Welt zu vermenschlichen.</p>
<p>Denn sie sind das Salz der <em><strong>Erde</strong></em>!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bist Du fit genug?</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 09:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Josef Hülkenberg]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da ist sie also wieder: Jene Frage, die schon vor dem Aufbruch im März wie ein Damoklesschwert über dem Projekt hing. Auch jetzt nach den Erholungstagen in Tübingen und beim Aufbruch in die weiteren Etappen steht wieder im Raum: Bist Du fit genug? Nein, ich bin es nicht! – Ich bin jetzt 70 Jahre alt, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://denkbar-mobil.de/wp-content/uploads/2021/04/IMG_20210405_130713.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-960" alt="IMG_20210405_130713" src="http://denkbar-mobil.de/wp-content/uploads/2021/04/IMG_20210405_130713-225x300.jpg" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Da ist sie also wieder: Jene Frage, die schon vor dem Aufbruch im März wie ein Damoklesschwert über dem Projekt hing. Auch jetzt nach den Erholungstagen in Tübingen und beim Aufbruch in die weiteren Etappen steht wieder im Raum: Bist Du fit genug?</p>
<p>Nein, ich bin es nicht! – Ich bin jetzt 70 Jahre alt, meine Patientenakte lässt sich in Zentimetern fassen.</p>
<p>Pilgern aber ist keine Fitnessübung. Pilgernd will ich dem Anspruch nachgehen, den das Zweite vatikanische Konzil mit dem Bild der Kirche als „durch die Geschichte pilgerndes Volk Gottes“ aufzeigte.<span id="more-958"></span></p>
<p>Niemand fragte die Israeliten, ob sie fit genug seien, aus Ägypten fortzuziehen. Petrus war nicht fit genug, als er aus dem Boot stieg, um Jesus übers Wasser entgegenzugehen. Die katholische Kirche ist nicht fit genug für die Aufklärung ihrer eigenen Kriminalgeschichte. Sie ist nicht einmal fit genug für die Not wendenden synodalen und pastoralen Zukunftswege.</p>
<p>Überall knirscht es im Gebälk, stoßen wir auf verhärtete Strukturen und verkrustetes Denken.Dennoch geht unser Pilgerweg weiter.</p>
<p>Unbequeme Mahner drängen zum Aufbruch. Unsere Aufgaben als Christen in der Gesellschaft und Kirche in der Welt von heute warten nicht. Die &#8220;Vermenschlichung der Welt durch die vollmenschliche personale Entfaltung aller Menschen&#8221; beschrieb das Konzil als die zentrale Aufgabe der Menschen in der Welt. Daran mitzuwirken sind alle Menschen eingeladen, Christen können sich diesem Engagement nicht entziehen.</p>
<p>Unsere darauf ausgerichtete Pilgerschaft in der Geschichte erfordert die ständige Konzentration auf die Herausforderungen der Gegenwart sowie die Überprüfung der Erinnerungen und Erfahrungen der Vergangenheit, um sie für die zielgerichtete Gestaltung der Zukunft zu nutzen.</p>
<p>Sich an Vergangenes zu klammern, sich in Wohlfühlzonen der Gegenwart einzurichten und die Gestaltung einer menschenfreundlichen Welt durch ein abstraktes Heilsversprechen abzulösen ist vielfach verlockend, doch ist das keine Aufgabe der Kirche – es wäre ihre Selbstaufgabe.</p>
<p>Unterwegs sein, aber auch Rasten, Umschau und Ausschau halten, Begegnungen und Gespräche, Erschöpfung und Ermunterung, sich besinnen, neu aufstellen, hoffnungsvoll gestaltend aufbrechen in die Zukunft – solche Vielfalt der Aspekte macht das Pilgern zum je aktuellen Abenteuer.</p>
<p>Am Beginn jedes neuen Tages steht so nicht die Frage: „Bist Du fit genug?“</p>
<p>Die tägliche Grundfrage lautet: „Bist Du willens genug?“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Danke an meine Tübinger Freundin und Gastgeberin Gaby für die erholsamen, notwendig gewordenen Tage der Erholung. Danke für die vertrauensvollen Gespräche, die Tests und für wirksame Massagen.</p>
<p>Danke für das Angebot, noch länger zu bleiben. Doch wieder ist es Zeit zum Aufbruch.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Momente sind da</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2021 15:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Josef Hülkenberg]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie würden kommen, hatte mir ein Freund zum Aufbruch geschrieben: „Bevor Sie wohlbehalten zurück kommen, wünsche ich Ihnen aufregende Momente, die Sie fordern. Momente, in denen Sie sich fragen, woher die Kraft fürs Weitermachen, Weiterlaufen kommen soll; Momente, in denen Sie fluchen und vielleicht sogar etwas entmutigt werden. Ich wünsche Ihnen diese Momente, weil ich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_955" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://denkbar-mobil.de/wp-content/uploads/2021/04/IMG_20210417_1604001.jpg"><img class="size-medium wp-image-955" alt="Sorgenpüppchen begleiten mich" src="http://denkbar-mobil.de/wp-content/uploads/2021/04/IMG_20210417_1604001-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Sorgenpüppchen begleiten mich</p></div>
<p>Sie würden kommen, hatte mir ein Freund zum Aufbruch geschrieben: „Bevor Sie wohlbehalten zurück kommen, wünsche ich Ihnen aufregende Momente, die Sie fordern.</p>
<p>Momente, in denen Sie sich fragen, woher die Kraft fürs Weitermachen, Weiterlaufen kommen soll; Momente, in denen Sie fluchen und vielleicht sogar etwas entmutigt werden.<span id="more-953"></span></p>
<p>Ich wünsche Ihnen diese Momente, weil ich weiß, dass Sie diese Dank der Kraft Gottes meistern werden. Aber auch, weil in solchen Momenten die Kraft liegt, aufzustehen, Neues zu wagen und Demut und Stolz zu entwickeln.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie hart diese Momente dann wirklich sind, konnte ich mir nicht so recht vorstellen. Doch auf dem Weg nach Stuttgart war endgültig der Schmerz zu groß. Mein Rumpf war komplett verspannt und verhärtet. Mühsam, schmerzhaft und zeitraubend waren die sonst einfachen Bewegungen. Bücken, aufstehen, knien wurden zur Qual. Selbst die Thaichi-Übungen verschlugen mir den Atem. An eine weitere Biwaknacht war nicht zu denken.</p>
<p>Mir blieben als Optionen</p>
<p>– Abbruch und Heimkehr,</p>
<p>– medizinische Behandlung in einem Krankenhaus,</p>
<p>– einige Tage Entspannung und Pflege bei Freunden.</p>
<p>Die Sorgenpüppchen, die mir der Freund in Bocholt mit auf den Weg gab, wiesen die Richtung: Krisen bewältigt man mithilfe von Freunden und Sachverstand.</p>
<p>So bin ich nun bei meiner Freundin Gabi in Tübingen. Ihre Einreibungen und Massagen mit Schmerzsalbe lockern die verkrampfte Muskulatur des Rumpfes und ermöglichen mir inzwischen wieder leichte, stärkende Bewegungsübungen.</p>
<p>Drei Tagestouren habe ich dazu durch eine S-Bahn-Fahrt ersetzt.</p>
<p>In Tübingen konnte ich inzwischen einen Schlafsack erwerben, der mir in den weiter anstehenden kalten Biwaknâchten Entspannung verspricht.</p>
<p>Wieder einmal zeigt sich: wenn die miesen Momente kommen, braucht es mehr als die eigene Kraft, um aufzustehen. Es sind auch die helfenden Hände der Freunde, die diese Kraft aktivieren. Ebenfalls hilfreich ist die ermunternde Zumutung des Freundes, an diesen Momenten zu wachsen. „Und fürs Wachsen ist man ja nie zu alt.“</p>
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		<title>Darf dat dat dann?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2021 15:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Josef Hülkenberg]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine Bitte um ein Pilgerquartier empfand der Prior schon als belästigende Zumutung. Da nützte auch der Pilger-Geleitbrief des Münsteraner Bischofs wenig. Es sei Pandemie, er sei Risikopatient und habe die Gemeinschaft zu schützen. Darum gäbe es auch gute Gründe für die amtlichen Beherbergungsverbote. Mein Hinweis, dass ich auch für diese Nacht ein Biwak in den [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Bitte um ein Pilgerquartier empfand der Prior schon als belästigende Zumutung. Da nützte auch der Pilger-Geleitbrief des Münsteraner Bischofs wenig. Es sei Pandemie, er sei Risikopatient und habe die Gemeinschaft zu schützen. Darum gäbe es auch gute Gründe für die amtlichen Beherbergungsverbote.<span id="more-949"></span></p>
<p>Mein Hinweis, dass ich auch für diese Nacht ein Biwak in den Weinbergen geplant hätte, der Schaden an der Luftmatratze mich in die Stadt, zum Dom und von dort zum Kloster geführt habe, drosselte seinen Unmut etwas. Zudem war „Sonntag der Barmherzigkeit“, wie er es soeben uns Gottesdienstbesuchern noch erläutert hatte. Nach einem negativen Corona-Selbsttest bekam ich mein Quartier.</p>
<p>Auch beim morgendlichen Frühstück blieb der Prior deutlich reserviert. Für ein freundliches Gespräch fand sich allein der Novizenmeister zuständig.</p>
<p>„Ist Ihnen eigentlich bewusst, welches Risiko ihre Pilgerreise bedeutet für die Menschen, denen Sie unterwegs begegnen?“ Fragte er noch, bevor er erleichtert hinter mir die Klostertür schloss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Natürlich ist mir bewusst, dass wir mit einer Pandemie leben. Ohne weitgehende Impfungen sind wir zur Einschränkung von Infektionen und neuen Erkrankungen auf die NPI-Strategie angewiesen. „Nicht-pharmazeutische Interventionen“ bestimmen seit über einem Jahr unseren Alltag durch A-H-A, neuerdings kombiniert mit Testen.</p>
<p>Jeder Bummel in der heimischen Innenstadt, den Einkaufszentren oder den städtischen Grünanlagen beschert mir mehr Begegnungen als eine Tagesroute entlang abgelegener Wanderwege längs durch Europa. Bewusst setze ich nicht auf üblicher Pilger-Herbergen und ziehe die Kombination von Biwak und privater Gastfreundschaft vor. Corona-Selbsttests tragen zur gegenseitigen Entspannung bei und gehören inzwischen zu meiner Ausrüstung.</p>
<p>Natürlich trage ich Maske, wenn Personendichte oder getroffene Auflagen es fordern.</p>
<p>Die Frage ist berechtigt: „Darf dat dat dann?“</p>
<p>In der Risiko bewusster Selbstverantwortung kann ich darauf antworten: „Un dat dat dat darf!“</p>
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		<title>Viele Gründe führen nach Rom</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2021 11:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Josef Hülkenberg]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rom ist eine schöne, geschichtsträchtige Stadt voller Überraschungen und Verlockungen. Eine Reise ist sie jederzeit wert. Aber dahin pilgern? Dazu müssen schon andere Gründe aufwarten: – Es ist die Stadt des Vatikans und des Papstes. Doch im Lauf der Jahre hatte ich an mehreren Papstaudienzen teilgenommen und auch Gespräche im Vatikan geführt. Für mich ist [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Rom ist eine schöne, geschichtsträchtige Stadt voller Überraschungen und Verlockungen. Eine Reise ist sie jederzeit wert. Aber dahin pilgern?</p>
<p>Dazu müssen schon andere Gründe aufwarten:</p>
<p>– Es ist die Stadt des Vatikans und des Papstes. Doch im Lauf der Jahre hatte ich an mehreren Papstaudienzen teilgenommen und auch Gespräche im Vatikan geführt. Für mich ist der Vatikan vor allem Versammlungsort des Zweiten vatikanischen Konzils.<span id="more-947"></span></p>
<p>– Dieses Konzil beschrieb die Christenheit als „durch die Geschichte pilgerndes Volk Gottes“. Die theoretisch/akademische Reflexion dieser Beschreibung in Literatur und Seminaren reicht mir nicht mehr. Nun will ich dieser Definition körperlich/seelisch/geistig nachspüren – durch eigenes Pilgern.</p>
<p>– Das Konzil weist vor etwa 60 Jahren bereits Ansätze für ein Christentum in der Welt von heute auf. Noch längst sind sie nicht ausreichend im kirchlichen und gemeindlichen Alltag angekommen. Es scheint, dass der heilige Geist dieses Treffens sich wie eine flügellahme Brieftaube zu Fuß über die Alpen müht. Macht es da nicht Sinn, ihm entgegen zu gehen?</p>
<p>– In Synoden und auf Synodalen Wegen suchen in verschiedenen Ländern die Kirchen nach ihrem Weg in die Zukunft. Orientieren Sie sich dabei an den vom Konzil aufgezeigten Perspektiven, braucht sich niemand in Vatikan, Ordinariaten und Kathedralen Sorgen um die Einheit der Kirche in heiligem Geist zu machen.</p>
<p>– Zum Schutzpatron meiner Pilgerreise wählte ich meinen Namenspatron Josef, den Ziehvater Jesu. Ihm kommt neue aktuelle Bedeutung zu als Schutzpatron der gesamten Kirche, dem 150 Jahren nach dieser Ernennung Papst Franziskus das Jahr 2021 weite. Das Konzil hatte Josef gemeinsam mit der Gottesmutter Maria zum Schutzheiligen der Beratungen erkoren.</p>
<p>– Unter Pandemie-Bedingungen ist es fraglich, ob ich Rom überhaupt erreiche. Noch sind die Regelungen für die Grenzübertritte nach Österreich und Italien zu den Zeitpunkten meiner dortigen Ankunft nicht erkennbar. Gelingt es mir aber, will ich am Sarkophag des Heiligen Johannes XXIII. meine dort vor Jahrzehnten getroffene Entscheidung reflektieren, mein christliches, gesellschaftliches und kirchliches Engagement an den Einsichten des Konzils auszurichten.</p>
<p>– Es sind die drei Konzilspäpste, die mir den Ausschlag für mein Pilgerziel gaben: Johannes XXIII., der das Aggiornamento wagte; Paul VI., der das Konzil in heiligem Geist zu einem guten Ergebnis führte; Franziskus, der dem Heiligen Geist des Aufbruchs in seinem Pontifikat folgt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es mag andere und weitere Gründe für eine solche Reise geben. Mir reichten sie, mich auf den Weg zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Was die Presse berichtet II</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2021 15:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Josef Hülkenberg]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Karsamstag,3. April 2021 ,schrieb das Bocholter-Borkener-Volksblatt (BBV) zum Zwischenstand meiner Pilgerreise:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Karsamstag,3. April 2021 ,schrieb das Bocholter-Borkener-Volksblatt (BBV) zum Zwischenstand meiner Pilgerreise:</p>
<div id="attachment_995" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://denkbar-mobil.de/wp-content/uploads/2021/05/BBV-Pilgern-Corona.jpg"><img class="size-medium wp-image-995" alt="Zwischenstand zu Ostern" src="http://denkbar-mobil.de/wp-content/uploads/2021/05/BBV-Pilgern-Corona-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Zwischenstand zu Ostern</p></div>
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