Zu den Möglichkeitsdenkern unterwegs

Ohne gemeinsame Visionen verwildert das Volk

so eine alttestamentliche Weisheit (Spr 29,18).
Gemessen an der Anzahl von Ideen und Vorschlägen zur Gestaltung unserer Gesellschaft laufen wir wohl nicht in die Gefahr der Verwilderung.

 

Eine modellierte Idee...

Eine modellierte Idee…

Doch die Menge der zum Teil widersprüchlichen Vorstellungen allein reicht nicht.

Entscheidend sind die Menschen,

  • die die Konzepte auf ihre ethische und politisch-soziale Plausibilität prüfen
  • die sich von den Visionen und Konzepten in ihrem Handeln prägen lassen
  • die Hand anlegen und mit Aktionen und Projekten die gesellschaftliche Wirklichkeit verändern.

Gesellschaft braucht Visionen
und Visionen brauchen Menschen

...wurde auf den Weg gebracht...

…wurde auf den Weg gebracht…

 

Sie leben überall im Lande:

Frauen und Männer, die sich nicht aufs Nach-Denken beschränken. Eigensinnig und kreativ entwickeln sie Lösungswege für die alltäglichen Anforderungen in Beruf, Privatleben oder Gesellschaft. Ihre abseits üblicher Denkbahnen gefundenen ver-rückten Möglichkeiten neuen Handelns stossen allerdings häufig auf Skepsis und Kopfschütteln im Umfeld.

  • Sie nehmen die Welt wahr, wie sie ist
  • Sie engagieren sich für die Achtung menschlicher Würde in allen gesellschaftlichen Bereichen
  • Sie überwinden die Resignation und achten auf Chancen zur Veränderung
  • Sie begegnen dem Mainstream mit eigenem Kopf
  • Sie packen an, wo es nötig ist und Sinn macht
  • Sie sind unbequem aus Verantwortung
  • Sie ecken an, weil sie Profil zeigen

Querdenker oder cultural creatives werden sie genannt.

Möglichkeitsdenker nannte der Logotherapeut Viktor Frankl diese
Menschen, die der Gesellschaft menschliche Perspektiven
geben.

... und findet Anklang

… und findet Anklang

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